Leihfahrräder

Wer in Oberstdorf auf sein Auto verzichten möchte, aber dennoch mobil die Region erkunden will, kann kostenfrei an der Rezeption Citybikes ausleihen, die ideal für ebene Fahrten sind.

Unsere eMountainbikes für 30,00 EUR (pro Person & Tag) sind perfekt für anspruchsvolleres Gelände. Im Rahmen unserer geführten eMountainbiketouren ist der Verleih der eMountainbikes kostenlos und mit unseren erfahrenen Wanderführern können sich Anfänger sicher auf diesen Bikes einfinden. 

Bitte beachten Sie, dass wir den Fahrradverleih nur über die Sommersaison bieten können. 

Radtouren - leicht bis mittel

Los geht es im Zentrum Oberstdorfs, dem Marktplatz, - genauer gesagt zwischen der katholischen Kirche und dem alten Rathaus. Vom Startpunkt aus führt Sie die erste Etappe der Radtour auf der Prinzenstraße weiter über die Lorettostraße in Richtung Süden. Nach nur einem Kilometer gelangen Sie zu den Loretto-Kapellen, deren Besichtigung Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Die seltenen Schätze und Reichtümer der Wallfahrtskapellen werden Sie begeistern: In der kleinen Appachkapelle sind alte Fresken aus dem Jahre 1700 freigelegt worden. Die Marienkapelle birgt zahlreiche plastische Bildwerke sowie den schönsten Rokokoaltar des oberen Allgäus. Eine reiche Sammlung an barocken Kunstwerken, u.a. einen Palmesel aus dem Jahre 1729, erwartet Sie in der Josefskapelle. Nach der ausgiebigen Besichtigungstour führt Sie die Route weiter über die Lorettostraße, bis sich die Straße linkerhand, am sog. Scheibenhaus, teilt. Dort biegen Sie halblinks ein und radeln entlang der Obstbaum-Allee weiter in Richtung Süden. Nach der Überquerung der Fahrstraße nach Spielmannsau geht es weiter, der Allee folgend, zur Zimmeroybrücke. Auf der linken Seite des Stillachdammes (Weg Nr. 20) führt der Weg weiter aufwärts in Richtung Stillachtal bis zur » Flucht « (Lawinendach). Dort wechseln Sie nach links auf die Asphaltstraße, die Sie weiter an der Stillach entlang bis nach Faistenoy an der Fellhornbahn führt. Von dort aus geht es auf der für den PKW-Verkehr gesperrten Straße hinein ins wunderschöne Birgsautal.

Zweites Etappenziel ist der beschaulich gelegene Weiler Birgsau, welcher zehn Häuser und eine Kapelle, in der der heilige Wendelinus verehrt wird, umfasst. Zurück radeln Sie zunächst für ca. 1,5 km die alte Birgsauer Straße inmitten bunter Blumenwiesen nach Anatsstein, überqueren die unmittelbar danach einmündende Asphaltstraße und queren die Stillach über den schmalen Steg – weiter Richtung Fellhornbahn-Talstation.

Dort führt der Weg langsam ansteigend über Ringang zum herrlich gelegenen Weiler Schwand. Ein reizvoller Abstecher über den Weg Nr. 24 führt zur Skiflugschanze, dem »Wächter des Freibergsees «. Bis heute gilt der Bau der Heini-Klopfer-Skiflugschanze, die ausschließlich auf Höhe des Absprungtisches mit Felsankern im Berg gehalten wird, als statische Meisterleistung. 2016 wird die Skisprungschanze komplett renoviert und ist daher nicht begehbar. Falls Sie die Badehose im Gepäck haben, lohnt sich ein erfrischender
Sprung in den Freibergsee. Der größte See des Gemeindegebietes liegt idyllisch eingebettet in einem bewaldeten Kessel. Die Rückfahrt verläuft wieder auf dem gleichen Weg bis Schwand, da die übrigen Wege vom Freibergsee ins Tal für Radfahrer zu steil sind. Auch ab Schwand muss auf einer Länge von etwa einem Kilometer ein Höhenunterschied von ca. 100 Metern überwunden werden. Wer unsicher ist, schiebt sein Rad besser. In der Ebene angekommen, befinden Sie sich direkt am Auslauf der Schanze. Talauswärts geht es auf dem linken Uferdamm wieder zurück nach Oberstdorf.

Höhenunterschied: 125 m
Oberstdorf – Birgsau ca. 9 km / Fahrzeit ca. 1 Stunde
zurück nach Oberstdorf ca 10 km / Fahrzeit ca. 30 Minuten

Route: Marktplatz - Prinzenstrasse - Kapellen St. Loretto - Zimmeroybrücke - Heini-Klopfer-Skiflugschanze - Birgsau - Anatsstein - Ringang - Schwand – Freibergsee

Auch diese Tour beginnt am Oberstdorfer Marktplatz. Von dort aus verläuft die Strecke zunächst über die Oststraße in Richtung Nebelhornbahn. An deren Talstation halten Sie sich rechts und queren anschließend die Mühlenbrücke. Auf der Ostseite der Trettach biegen Sie anschließend rechts ab und folgen der für den Kfz-Verkehr gesperrten Straße bis nach Gruben. Immer weiter radelnd in Richtung Süden erwartet Sie, nach einem alten Bauernhaus auf der linken Seite, ein kurzer Anstieg von ca. 100 m Länge und ca. 30 m Höhenunterschied zur sogenannten Zwingbrücke. Auch danach führt die Tour immer weiter in südlicher Richtung, stets mit dem Oberstdorfer Dreigestirn Trettach, Mädelegabel und Hochfrottspitz, vor Augen. Vorbei an den Häusern von Dietersberg, erreichen Sie nach nur wenigen Höhenmetern Gottenried.

Von dort aus besteht die Möglichkeit, das alte Bergbauerndorf Gerstruben zu besichtigen. Zu Fuß erreichen Sie es in 40 Minuten. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind für den Aufstieg durch das Hölltobel Vorraussetzung! Gerstruben, mit seinen fünf von der Sonne gebrannten Häusern, ist eine der ältesten Siedlungen im Oberstdorfer Gebiet – ca. 350 Jahre alt. Über eine kurzen Abstieg zum Dietersbach, dem Raut und einem schönen, lichten Mischwald gelangen Sie zurück ins Gottenried.

Zurück im Radsattel, überqueren Sie zunächst den Dietersbach, biegen rechts ab und passieren nach ca. 100 m die Trettachbrücke. Auch hier lockt wieder ein Abstecher zur Besichtigung eines Natur-Juwels, dem Christlessee. Der smaragdgrüne Gebirgssee und »Schatz des Trettachtals « mit seinen sich fröhlich tummelnden Forellen lädt zum Pausieren und Träumen ein. Zurück verläuft die Tour auf der Dammstraße, welche Sie flußaufwärts bis zur Truppersoybrücke und weiter zur Gaststätte Spielmannsau führt. Dort öffnet sich der Blick auf die Trettachspitze, welche mit ihren 2.595 Metern (höchster, rein deutscher Gipfel der Allgäuer Alpen) auch das » Allgäuer Matterhorn« genannt wird. Nun sind es bis zum Endpunkt, der Alpe Oberau, nur noch 500 m. Falls man sich also nicht schon in den zahlreichen Ausflugszielen auf dem Weg gestärkt hat, ist dies die beste Möglichkeit, eine deftige Alpbrotzeit zu sich zu nehmen. Auf dem Rückweg legen Sie zunächst ca. 1,4 km auf der gleichen Straße zurück, bevor Sie, anstatt auf der Dammstraße, nun links in Richtung Waldhotel Christlessee fahren. Wieder am Christlessee vorbei, gelangen Sie über die Fahrstraße, vorbei am Golfplatz Oberstdorf zur Burgstallsteige. Auf einer Länge von 600 m und einem Höhenunterschied von ca. 100 m geht es steil bergab. Wer unsicher ist, sollte hier das Rad lieber schieben. Vom Fuße der Steigung aus biegen Sie nach ca. 200 m rechts ab, wo sich der Kreis der Tour wieder schließt.

Höhenunterschied: 190 m
Oberstdorf – Oberau 8 km / Fahrzeit ca. 1 Stunde
zurück nach Oberstdorf 9 km / Fahrzeit ca. 35 Minuten

Route: Marktplatz - Nebelhornbahn - Gruben - Zwingbrücke - Dietersberg - Gottenried - Raut - Gottenried - Christlessee - Truppersoybrücke - Spielmannsau - Alpe Oberau

Diese gemütliche Radtour führt Sie durch die beschaulich gelegenen Ortsteile Oberstdorfs. Erleben Sie die wilde Dorfromantik und genießen Sie unvergessliche Ausblicke.

Den Startpunkt bildet wieder der Marktplatz im Zentrum Oberstdorfs. Von dort führt Sie die Tour weiter in nördlicher Richtung. Vorbei am Oberstdorfer Krankenhaus gelangen Sie zur Dummelsmoosbrücke an der Trettach. Nachdem Sie diese passiert haben, biegen Sie links auf die Straße ein (nicht den Fußweg entlang der Trettach). Den großen Bauernhof lassen Sie rechts liegen und erreichen die sog. Rubingeroy. Ein herrlicher Wiesenweg führt Sie durch bunte Blumen hindurch zum malerischen Ortsteil Rubi, der besonders für langen Sonnenschein und gemütliche Gasthäuser bekannt ist. Weiter geht es auf einem schmalen Wiesenpfad. Nachdem Sie die kurze, aber steile Steigung am Ende des Pfades bewältigt haben, verläuft der Weg weiter leicht bergauf und bergab, bis Sie den friedlich fließenden Bach überqueren. Dort wählen Sie die ca. 250 Meter lange Strecke leicht ansteigend nach rechts, bevor Sie bei der nächsten Weggabelung wieder nach links abbiegen. Nun liegt Reichenbach, mit der 450 Jahre alten Kapelle St. Jakobus am östlichen Ortsrand, vor Ihnen. Die Zeit, um einen kurzen Blick in die Kapelle mit ihrem schönen Altar zu werfen, sollten Sie sich unbedingt nehmen. Weiter geht es nun auf schmalen Dorfstraßen am oberen, östlichen Ortsrand in Richtung Schöllang (nicht die Kreisstraße kreuzen). Nach einem erneuten Anstieg und einem kurzen Auf und Ab erreichen Sie die Untertunnelung der Kreisstraße.

Danach überqueren Sie die Gemeindestraße. Der anschließende Wiesenweg führt Sie direkt nach Schöllang. Gemütlich tummeln sich hier stille Bauernhäuser um den barocken Zwiebelturm der Pfarrkirche St. Michael mit ihrem prachtvollen Altar und der Michaelsstatue. Nach einer kurzen Pause führt Sie der Rückweg zuerst ein Stück über die Dorfstraße nach Süden. Nach dem letzten Haus auf dieser Straße biegen Sie halbrechts ab, um auf den Feldweg durch Wiesen und Widum zu gelangen. Von hier aus kann in zusätzl. 15 Minuten die Schöllanger Burg besichtigt werden. Die Burgkirche, ehemalige Pfarrkirche St. Michael und Gottesacker von Schöllang, erhielt ihre heutige Gestalt zu Anfang des 15. Jahrhunderts. Zudem lohnt sich der Ausblick: Entschenkopf, Nebelhorn, Rubihorn und die umliegenden Berge zeigen von hier ihre imposante Westseite. Wieder im Sattel, wählen Sie den Waldweg hinunter nach Au (Ortsteil von Fischen). Dort links abgebogen, fahren Sie weiter in Richtung Fischen und nehmen nach der Illerbrücke den westseitigen Illerdamm. Flussaufwärts geht es weiter bis zum Illersteg (Höhe Langenwang), wo Sie die Iller erneut ü berqueren und auf dem ostseitigen Illerdamm bis zum Illerursprung fahren. Hier vereinen sich die Gebirgsflüsse Trettach, Stillach und Breitach zur Iller, die sich dort auf den langen Weg zum Schwarzen Meer macht. Entlang der Trettach geht es weiter bis zum inForm Park im Karweidach. Der Rückweg zum Zentrum von Oberstdorf verläuft dann über das Bannholz. Alle Wege sind gut beschildert.

Höhenunterschied: 120 m
Oberstdorf – Schöllang 6,5 km / Fahrzeit ca. 50 Stunde
zurück über Au 10,5 km / Fahrzeit ca. 40 Minuten

Route: Dummelsmoosbrücke - Rubi - Reichenbach - Schöllang - Schöllanger Burg - Au - Illersteg – Illerursprung

Diese Radtour führt Sie zu gewaltigen Felswänden, steilen Grasflanken und sanften Bergwiesen – hinein ins wildromantische Oytal. Startpunkt der Radwanderung ist das Oberstdorf Haus am Kurpark. Von dort aus folgen Sie der Oststraße hinauf zur Talstation der Nebelhornbahn. Rechterhand gelangen Sie über die Mühlenbrücke und weiter über die Faltenbachstraße zur Erdinger Arena. Dort beginnt ein kurzer, kräftezehrender Anstieg (500 m, 16 % Steigung, 70 Höhenmeter) zum Kühberg, dem »Logenplatz über Oberstdorf«. Doch schon auf halber Höhe des Anstieges werden Sie belohnt: mit einem traumhaften Ausblick über das gesamte Oberstdorf. Oben angekommen, folgen Sie dem für den Kfz-Verkehr gesperrten Sträßchen in südlicher Richtung und genießen den einzigartigen Blick ins Trettachtal mit seinen markanten Bergen. Beim Ochsenhof, einer kleinen Hirtenhütte, angekommen, ändern Sie die Richtung etwas mehr nach Südosten und gelangen so in eine kurze, leicht ansteigende Waldpassage. Kurz nachdem der Dr.-Hohenadl- Weg von Gruben kommend in die Straße einmündet, überqueren Sie den Oybach. Nach nur wenigen Metern eröffnet sich Ihnen der Blick ins wildromantische Oytal mit seinem imposanten Seewasserfall, den steil abfallenden Seewänden und den markanten Gipfeln des Schnecks und des Großen Wilden.
Die wunderschöne und schattenspendende Allee geleitet Sie weiter zum Gasthaus Oytal. Wem die zurückgelegten 6 km zu wenig sind, und wer noch weitere 2 km in die Pedale treten möchte, der sollte sich noch auf zur Gutenalp machen. Ab dem Oytalhaus allerdings ist der Weg nicht mehr befestigt – für Rennräder oder dergleichen nicht geeignet. Für Athleten mit guter Kondition und gutem Schuhwerk bietet sich ab der unteren Gutenalpe noch eine kleine Tour zu Fuß an. Ca. eine Stunde benötigen Sie für den Aufstieg (352 Höhenmeter) auf dem geteerten Alpweg hinauf zur Käseralpe. Auf halber Strecke erwartet Sie der märchenhafte Stuibenfall. Beobachten Sie, wie sich der tosende Wasserfall aus den Felswänden im unten eingebetteten Gumpen in tausende Wassertröpfchen versprüht. Mit seinen 25 Metern ist dieser wohl der höchste Wasserfall im Oberstdorfer Gemeindegebiet. An der Käseralpe (1.400 m) angekommen, haben Sie sich eine ausgedehnte Pause verdient, bei welcher Sie den Blick auf die Höfats, einer der bekanntesten Edelweißberge, schweifen lassen sollten. Zurück zum Ausgangspunkt geht es auf gleicher Strecke.

Oberstdorf – Oytal 5 km / Fahrzeit ca. 45 Stunde
Oytal - Gutenalpe 3 km / Fahrzeit ca. 25 Minuten

Route: Nebelhornbahn - Erdinger Arena - Kühberg - Gasthaus Oytal - untere Gutenalpe

Das Ziel der Radtour ist Sibratsgfäll, ein idyllisches Bergdorf am Rande des Bregenzerwaldes.

Vom Zentrum Oberstdorfs aus geht es zunächst in Richtung Ortsausgang. Von dort verläuft die Route auf dem Radweg längs der B 19 bis zur Breitachbrücke, an welcher Sie links einbiegen, um dann auf den Geh- und Radweg nach Tiefenbach zu gelangen. In Tiefenbach/Weidach angekommen, wählen Sie an der Kreuzung wieder die linke Straße, welche zur imposanten Breitachklamm führt. Kurz vor dem Breitachklamm-Parkplatz geht es hier rechts ab, noch ein Stück in der Ebene und dann über die Starzlach-Brücke. Darauf folgt eine 2,5 km lange Steigung, auf welcher etwa 350 Höhenmeter überwunden werden müssen. Auf der anschließenden Ebene biegen Sie nach rechts in Richtung Sesselalpe ab und überwinden nochmals einen Anstieg, bis Sie die Abzweigung nach Rohrmoos erreichen. Dort rechts ab, erwartet Sie erneut eine Steigung um 50 Höhenmeter, bevor es ca. 120 Höhenmeter wieder bergab nach Rohrmoos geht.

Dabei erkennen Sie schon jetzt die typischen Charakterzüge des Rohrmoostals. Die steilen Wände der Unteren Gottesackerwände, idyllische Wälder und die weiten Moosgebiete des Tals begleiten Sie auf den nächsten Kilometern. Unten angekommen, führt Sie ein leicht ansteigendes Alpsträßchen weiter nach Sibratsgfäll. Doch sollten Sie auf dem Weg nach Sibratsgfäll noch einen kleinen Stopp einlegen: Ca. 2 km nach Rohrmoos an der Wasserscheide. Dort fließt das Wasser entweder über Starzlach, Breitach, Iller, Donau in das Schwarze Meer oder über den Schönbach, Bolgenach, Bodensee, Rhein in die Nordsee. Etwa 3 km vor Sibratsgfäll passieren Sie dann die österreichische Grenze. Die Rückfahrt erfolgt bis zum »Gasthof Rohrmoos« auf der gleichen Strecke. Dann geht es auf der Fahrstraße retour nach Tiefenbach und Oberstdorf.

Höhenunterschied: 500 m
Oberstdorf – Sibratsgfäll 24 km / Fahrzeit ca. 2 Stunden
zurück nach Oberstdorf 24 km / Fahrzeit ca. 2 Stunden

Route: Radweg längs der B 19 - Breitachbrücke - Tiefenbach - Breitachklamm - Starzlachbrücke - Sesselalpe - Rohrmoos - Sibratsgfäll - »Gasthof Rohrmoos« Verlängerung: Hittisau - Schönhalden - Balderschwang - Riedbergpass -Obermaiselstein

eMountainbiketouren

Tour 1: SEEALPE 1.275 m

Routenverlauf: Talstation Nebelhornbahn - Schattenbergskistadion nach links um den Auslauf der Sprunganlage herum und gleich am Faltenbachwasserfall geht`s in Serpentinen hinauf bis zur Seealpe.

  • Höhenunterschied: 460 m; Länge: 3,6 km
  • Straßenbelag: Asphalt
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik 2 Kondition 4

Tour 2: OYTAL - KÄSERALPE 1.400 m

Routenverlauf: Talstation Nebelhornbahn - Schattenbergskistadion - hier rechts abbiegen dann kurzer Anstieg und weiter auf der Asphaltstraße zum Oytalhaus. Die nun folgende Schotterstraße führt vorbei an der Unteren Gutenalpe zum Prinzenkreuz. Nach der Bachüberquerung liegen noch ca. 300 Höhenmeter vor uns. Der Anstieg ist stellenweise asphaltiert und führt direkt am Stuibenfall vorbei zur Käseralpe.

  • Höhenunterschied: 585 m; Länge: 12,5 km
  • Straßenbelag: Asphalt,Splitt und Schotter;
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik 3 Kondition 4

Tour 3: GERSTRUBEN - DIETERSBACHALPE 1.325 m

Routenverlauf: Talstation Nebelhornbahn - nach der Mühlenbrücke rechts ab in südlicher Richtung der Trettach entlang - Gruben - Zwingbrücke bis zum Abzweig Gerstruben. Hier links abbiegen und auf der
Asphaltstraße anstrengend bergauf bis Gerstruben. Nun weiter auf der Schotterstraße (Alpwirtschaftsweg) an der Gerstruberalpe vorbei und nach ca. 1,5 km liegt die Dietersbachalpe vor uns.

  • Höhenunterschied: 510 m; Länge: 8,5 km
  • Straßenbelag: Asphalt, Splitt und Schotter;
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik 2 Kondition4

Tour 4: BREITENGEHREN ALP - SPEICHERHÜTTE 1.450 m

Routenverlauf: Prinzenstraße - St. Loretto - Oberer Renksteg - Faistenoy - Eschbach Alpe. Kurz nach der Eschbach Alpe (ca 200 m) biegen wir nach rechts ab und folgen den asphaltierten Alpwirtschaftsweg ins Rappenalptal. Nach der Brücke über die Stillach beginnt ein Anstieg bis zur Buchraineralpe. Anschließend eine kurze Abfahrt und weiter leicht ansteigend an der Breitengehrenalpe vorbei zur Unteren Bieberalpe. Nun auf Splitt- und Schotterstraße steil bergauf bis zur Speicherhütte. Ab hier ist der Weiterweg mit dem Bike über den Schrofenpaß nur tragend bzw. schiebend möglich. (Bekannte Oberstdorfer Rundtour durch das Lechtal-Tannheimertal bzw. Bregenzerwald-Balderschwangertal.)

  • Höhenunterschied: 635 m; Länge: 17,5 km
  • Straßenbelag: Asphalt, Splitt und Schotter
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik: kurzes Stück 3 Kondition 4

Tour 5: HINTERE TRAUFBERGALPE 1.215 m

Routenverlauf: St. Loretto - am Scheibenhaus die Obstbaum-Allee entlang, bis zur Wegkreuzung. Wir biegen links ab und folgen der Straße die nach Spielmannsau führt. Gleich an der Burgstallsteige gehts kurz bergauf dann nur noch leicht ansteigend am Christlessee vorbei - nach Spielmannsau - bis Alpe Oberau. Nach ca. 700 m links abbiegen. Der nun folgende Anstieg ist steil und anstrengend (höchster Punkt 1.280 m) Eine kurze Verschnaufpause bietet die Abfahrt ins Traufbachtal. Nach der Brücke geht es nochmal ca. 70 Höhenmeter hinauf zur Hinteren Traufbachalpe.

  • Höhenunterschied: 480 m; Länge: ca. 10 km
  • Straßenbelag: Asphalt, Splitt und Schotter;
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik: 3 Kondition 4

Tour 6: SCHLAPPOLD ALPE 1.706 m

Routenverlauf: St. Loretto - Renksteg - Skiflugschanze - Schwand- steige - Ringang. Nun beginnt ein anstrengender in Serpentinen ansteigender Alpweg vorbei an der Berggaststätte Laiter zum Schlappoldhöfle. Wir halten uns rechts und folgen dem asphaltierten Alpweg weiter bis wir in einer Höhe von 1.706 m die Schlappoldalpe erreicht haben. (Hier Ende für Mountainbikefahrer. Das Befahren der Wanderwege im Fellhorngebiet ist verboten.)

Variante: Ab Schlappoldhöfle ist ein Abstecher bis Talschluß des Warmatsgundtales möglich (hier Ende der Asphaltstraße)

  • Höhenunterschied: 880 m; Länge: 10,5 km
  • Straßenbelag: fast durchgehend Asphalt;
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik: 3   Kondition 5

Tour 7: GAISALPE 1.150 m

Routenverlauf: Ab Dummelsmoosbrücke - über Rubi bis Reichenbach. In Reichenbach rechts abbiegen in östlicher Richtung zum Parkplatz und weiter auf der Schotterstraße steil bergauf bis zu Gaisalpe. Bitte beachten! Bis Reichenbach mehrere Viehgatter (wiederschließen).

  • Höhenunterschied: 340 m; Länge: ca. 6 km
  • Straßenbelag: Schotter und Splitt
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik: 2 Kondition 3

Tour 8: GUTSWIESER-TAL - DINIGÖRGENALPE 1.270 m ​​​​

Routenverlauf: Ab Oberstdorf Ortseingang auf dem Radweg in nördlicher Richtung zur Breitachbrücke. Nach der Brücke links abbiegen und weiter zuerst auf dem Radweg bis Weidach. Bei der Weggabelung Breitachklamm/Tiefenbach nach rechts ca. 2 km auf der Kreisstraße über Tiefenbach - am Reiterhof vorbei - bis zur Abzweigung nach links wo der asphaltierte Alpwirtschaftsweg ins Gutswiesertal führt. Zuerst steil, dann etwas flacher gehts bergauf zur Schwabenalpe - Freyburgeralpe bis zur Dinigörgenalpe.

  • Höhenunterschied: ca. 460 m; Länge: ca. 13,5 km
  • Straßenbelag: Asphalt
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik: 2 Kondition 3

Tour 9: PIESENALPE 1.450 m

Routenverlauf: Wie Tour Nr. 8 bis Tiefenbach. Beim Verkehrsamt in Tiefenbach links abbiegen ins Rohrmoostal. Kurz vor
Rohrmoos führt der Weg links weiter Richtung Sibratsgfäll. Nach ca. 1 km kommt der Abzweig nach rechts, wo uns der asphaltierte Alpwirtschaftsweg hinauf zur Piesenalpe führt.

  • Höhenunterschied: 640 m; Länge: ca. 11 km
  • Straßenbelag: Asphalt
  • Schwierigkeitsgrad: Fahrtechnik: 2 Kondition 3

0 = gute Asphaltstraßen
1 = holprige Teerstraßen / gute Naturstraßen
2 = Naturstraßen - Splitt mit Schlaglöcher etc.
3 = Naturstraßen - tiefe Rinnen - Regenableiter etc.
4 = schwierige grobe Schotterwege - Baumwurzeln etc.
5 = schwierige Wege mit Geländestufen - höhere Absätze - enge Kurven - sehr grober Untergrund
6 = äußerst schwierig - befahrbar nur für absolute Spezialisten möglich

 

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